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Pressemitteilungen für die SPD

Was wird aus dem Mehrgenerationenhaues? [29.03.2011]

Initiativkreis will sich am Dienstag, 5. April, gründen

Es waren der Geschäftsführer des für Lippstadt zuständigen Unterbezirks der Arbeiterwohlfahrt (AWO), Stefan Goesmann, und der sozialpolitische Sprecher der SPD-Stadtratsfraktion, Hans Zaremba, die im Januar beim „Markt der Möglichkeiten“ ihre Überlegungen für ein Mehrgenerationenhaus in Lippstadt vorstellten. Nun soll sich am kommenden Dienstag, 5. April, 18.00 Uhr, in der Begegnungsstätte der AWO in der Steinstraße 9 der von den beiden Initiatoren angekündigte Initiativkreis bilden, wozu der Repräsentant des Wohlfahrtsverbandes und das Mitglied des Stadtrates alle interessierten Bürgerinnen und Bürger einladen.


Rückblick auf den „Markt der Möglichkeiten“ im Januar. Damals informierten in der Volkshochschule von links nach rechts Meinolf Köller (GWL), Stefan Goesmann (AWO), Ursula Hoentgesberg aus der Mehrgenerationenhaus in Paderborn, und Hans Zaremba (SPD) über die Möglichkeit, auch in Lippstadt ein Mehrgenerationenhaus zu schaffen. Am Dienstag, 5. April, soll sich in der AWO-Begegnungsstätte in der Steinstraße ein Initiativkreis bilden und über den weiteren Fortgang dieses Projektes befinden.

Einladung an alle Bürgerinnen und Bürger

Im Rahmen dieser öffentlichen Zusammenkunft wolle man einen Fahrplan entwickeln, wie das im Januar vorgestellte Projekt verwirklicht werden könne. Der vom AWO-Geschäftsführer Goesmann und dem Kommunalpolitiker Zaremba angeregte Initiativkreis solle sich aus allen gesellschaftlichen Gruppen, politischen Gruppierungen, Kirchen, Sozialverbänden und Privatpersonen zusammensetzen. „Über jeden, der mitmachen will, freuen wir uns“, wirbt der AWO-Mann Goesmann um eine möglichste breite Beteiligung. Auf der Tagesordnung am nächsten Dienstag stehen folgende Punkte: Ziel des Treffens mit einem kurzen Rückblick, was bisher gelaufen ist, die Vorstellung der Idee des Mehrgenerationenhauses nach dem Modell der Bundesregierung und die Möglichkeiten der Beteiligung mit den erforderlichen Verabredungen.

Bausteine erarbeiten

Der nun zu formierende Zusammenschluss solle, so der Ratsherr Zaremba, Bausteine zur Analyse („Warum brauchen wir ein Mehrgenerationenhaus?“), das Konzept („Wie kann das Haus möglichst gut in vorhandene Strukturen vor Ort eingebettet und mit ihnen vernetzt werden?“), zum Standort („Wo liegt das Haus?“), zur Finanzierung („Wie sind die Aufwendungen zu bestreiten) und zur Teamarbeit (Wie sind Freiwillige für eine Mitarbeit zu gewinnen?“) erarbeiten.

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