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Geschichte der SPD

Informationsquelle für die Arbeit vor Ort [06.06.2019]

Besuch im Archiv der sozialen Demokratie in Bonn-Bad Godesberg

Das Archiv der sozialen Demokratie der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) in Bonn-Bad Godesberg gehört bei den Vorbereitungen des Lippstädter SPD-Ortsvereins für die Erstellung seiner Veröffentlichung zum 100jährigen Bestehen im Jahr 2021 mit zu den Fundstellen der aufwendigen Recherchen. Am Donnerstag, 6. Juni 2019, konnte der Aufbewahrungsort der Geschichte der Arbeiterbewegung mit einem Festakt auf seine Eröffnung vor fünf Jahrzehnten zurückschauen. Bei dem von Kurt Beck, ehemaliger Ministerpräsident von Rheinland-Pfalz (1994-2013) und früherer SPD-Parteichef (2006-2008), eröffneten Treffen waren aus Lippstadt Karl-Heinz Tiemann und Hans Zaremba zugegen, die für das Projekt zum örtlichen Sozi-Jubiläum die Federführung innehaben.


Bonn-Bad Godesberg am Donnerstag, 6. Juni 2019: Gruppenbild beim Festakt der Friedrich-Ebert-Stiftung von links mit Anja Kruke (Leiterin des Archivs der sozialen Demokratie), Monika Wulf-Mathies (ehemalige ÖTV-Chefin), Karl-Heinz Tiemann, (SPD-Ortsverein Lippstadt), Kurt Beck (Stiftungsvorsitzender), Hans Zaremba (SPD-Ortsverein Lippstadt), Roland Schmidt (Geschäftsführer der Friedrich-Ebert-Stiftung), Dietmar Nietan (SPD-Bundesschatzmeister), Kerstin Schoof (Max-Planck-Institut in Frankfurt), und Ralf Jacob (Bundesvorsitzender der deutschen Archivare). Foto: Ann Kathrine Maier (FES)

Geschichte der Arbeiterbewegung

Bei seiner Eröffnung vor einem halben Jahrhundert bestand das Archiv der Friedrich-Ebert-Stiftung vorwiegend aus den Dokumenten und der Bibliothek der Bundes-SPD. Unterdessen ist der Kreis der in Bonn eingelagerten Bestände weit über die Materialien über die SPD hinausgewachsen. Deponiert wurde unterdessen auch Schriftgut der 1919 entstandenen Arbeiterwohlfahrt. Inzwischen befinden sich hier ebenso verstärkt Nachweise der deutschen und internationalen Gewerkschaften, wie der internationalen Transportarbeiter Föderation (ITF), des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) und der Industriegewerkschaft Metall (IGM). Sie bilden derweil neben den SPD-Akten die zweite große Säule der Organisationsregistraturen der Stiftung in der einstigen Bundeshauptstadt. Die enge Verbindung zwischen den Gewerkschaften und der Sozialdemokratie wurde beim Archiv-Geburtstag durch die Anwesenheit der von 1982 bis 1994 amtierenden Vorsitzenden der damaligen Gewerkschaft Öffentliche Dienste, Transport und Verkehr (ÖTV), Dr. Monika Wulf-Mathies, und des SPD-Schatzmeisters Dietmar Nietan als Verantwortlicher für die Geschichtspolitik des SPD-Parteivorstandes im Willy-Brandt-Haus in Berlin unterstrichen.

Hans Zaremba

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